6 Schritte, mit denen man sich für Reisen 2021 vorbereitet

Wer 2019 eine Reise antrat, unternahm im Prinzip die folgenden Schritte: Urlaubsziel aussuchen, Hotel buchen, wenn es ein Urlaub ohne Selbstanreise ist, Reisemittel buchen, Reiseversicherung abschließen, ggf. Impfungen nachholen, Koffer packen und losfahren. Aber das war eben das Leben VOR Corona. Das Leben wurde ein Stück komplizierter. Wir betrachten das Ganze im Detail und überlegen, welche Schritte notwendig sind, um eine Reise anzutreten.

Planen wir gemeinsam eine Reise im Jahr 2021

Dabei überlegen wir reiflich, welche Schritte wir unternehmen müssen, damit dieses Unterfangen nicht Schiffbruch erleidet. Natürlich können Sie auch Russisch Roulette spielen und einfach ohne nachzudenken irgendwas buchen. Aber wollen Sie das wirklich? Wenn Sie schon ein Spielertyp sind, haben wir einen besseren Tipp für Sie. Beispielsweise können Sie kostenlos Automaten spielen ohne Anmeldung.

Schritt 1: Wohin soll die Reise gehen?

Wird es eine Fernreise? Eine Städtereise? Ein Strandurlaub? Eine Rundreise? Ein All Inclusive Urlaub? Jeder hat seine eigenen Vorlieben. Dementsprechend wird die Antwort unterschiedlich ausfallen. Gehen wir der Einfachheit halber davon aus, dass wir 2021 keine Fernreise um den halben Globus, sondern beispielsweise einen Strandurlaub mit ein wenig Nightlife und abendlichen Bummelausflügen nach Mallorca unternehmen möchten. Da wir uns mit dem Urlaub mit den Mitarbeitern abstimmen müssen, buchen wir rechtzeitig die ersten 2 Wochen im Juli. Wir sind der Hoffnung, dass wir zu dieser Zeit uneingeschränkt reisen dürfen.

Schritt 2: Darf man dorthin reisen?

Früher war die Frage eigentlich eher dieser Natur: Brauche ich ein Visum? Brauche ich für tropennahe Regionen eine besondere Impfung? Heute fragt man sich: Werden die Landesgrenzen für Reisende offen sein oder gelten Reisebeschränkungen aufgrund von Corona? Wird man eine Immunisierung vorweisen müssen? Oder reicht ein aktueller Corona-Test, der negativ ausgefallen ist? Wird man bei der Einreise in Quarantäne gesteckt werden? Diese Punkte sollte man klären, bevor man Nägel mit Köpfen macht.

Schritt 3: Buchen!

Nun heißt es, wenn man sich einigermaßen sicher sein kann, dass man dorthin reisen darf – Unterkunft, ggf. Mietauto und Flug zur Destination buchen. ABER man sollte tunlichst nichts buchen, was nicht kostengünstig stornierbar ist. Das ist in der jetzigen Zeit wichtiger denn je. Es mag ja sein, dass die Corona-Zahlen derzeit niedrig sind und das Risiko einer Ansteckung winzig ist. Aber wie sieht das Ganze in 2-3 Monaten aus? Niemand weiß das so genau. Es ist deshalb wichtig, dass Sie alles, was Sie buchen, auch stornieren können. Alles andere grenzt an Glücksspiel oder an Russisch Roulette. Wer Lust auf Glücksspiel hat, besucht besser ein Online Casino, als dass er eine Reise bucht, die er am Ende nicht absagen kann. Eine Reiseversicherung bzw. Reiserücktrittsversicherung kann heuer sinnvoller denn je sein. Das sollten Sie im Auge behalten.

Schritt 4: Abwarten und Coronazahlen beobachten

Wenn man alles gebucht hat, hilft eine Zeitlang nur abzuwarten und Tee zu trinken. Man kann nur hoffen, dass es weder im eigenen Land noch im Urlaubsland zu nennenswerten Corona-Ausbrüchen kommt, die irgendwelche Maßnahmen erfordern. Das bedeutet, dass man sich selbst weitgehend zurücknimmt und Massenaufläufe umgeht, FFP2-Masken trägt und sich regelmäßig testen lässt. Wenn möglich, sollte man auch eine Immunisierung mit einem der Impfstoffe in Erwägung ziehen. Da aber noch eine Weile lang zu wenig Impfserum vorhanden ist, dürfte dieses Vorhaben eher schwierig werden. Es bleibt also bei den üblichen Vorsichtsmaßnahmen. Inzwischen schaut man zu, wie sich die Zahlen am Urlaubsort entwickeln. Wenn diese massiv zunehmen, kann man noch rechtzeitig die Reißleine ziehen und alles stornieren. Ansonsten kann man für die Reise planen.

Die Wartezeit kann man sich ja, wenn man sich ohnehin viel isoliert, am Computer verbringen und hier und dort ein paar Spiele spielen. Wie Sie aber die Zeit überbrücken, überbleibt natürlich alleine Ihnen überlassen.

Schritt 5: Koffer packen

Wenn sich herauskristallisiert, dass der Urlaub möglich ist und dass die Fallzahlen niedrig sind, kann man entsprechend dem eigentlichen Vorhaben mit dem Kofferpacken beginnen. Nur einen Unterschied gibt es zu den Jahren vorher. Man sollte mit etwas Weitblick packen. Wenn Sie beispielsweise mit dem Flugzeug reisen, weil wir in unserem Gedankenspiel Mallorca als Destination auserkoren haben, müssen Sie im Hinterkopf behalten, dass, sollte man sich im Urlaub mit Corona infizieren, kein Flugzeug betreten darf. Dann droht eine mehrtägige Isolation. Dafür sollte man noch ausreichend Reserveklamotten im Koffer haben. Ähnliches kann im Heimatland drohen. Wenn während des Urlaubs neue Restriktionen verhängt werden, kann es gut sein, dass man als Heimkehrer erstens sofort einen negativen Corona-Test ablegen muss und zweitens, dass man sofort irgendwo für ein paar Tage zur Überwachung in Quarantäne gesteckt wird. Dafür sollte man gerüstet sein. Das gab es in den früheren Jahren nicht zu bedenken.

Schritt 6: Nochmal zum Test und dann rechtzeitig losfahren

In den letzten Tagen vor dem Urlaub haben Sie sich nochmal darüber informiert, welche Nachweise notwendig sind, um problemlos einreisen zu dürfen. Sie sollten einen Corona-Test einplanen. Einen, der für die gesamte Anreise und Einreise gültig ist. Natürlich müssen Sie zum Zeitpunkt des Reisens gesund sein. Ansonsten scheitert man auf den letzten Metern zum Ziel. Dann ab ins Auto, den Bus oder den Zug, ab zum Flughafen und ab nach Mallorca oder wohin die Reise auch immer führt. Jetzt sollte einem Urlaub nichts mehr im Wege stehen.

Unser Fazit

Was immer Sie planen, tun Sie es mit Bedacht und planen Sie sorgfältig. Setzen Sie sich intensiv mit der Corona-Politik des Heimat- und auch des Urlaubslandes auseinander. Sie müssen sich den Bestimmungen beugen und alles versuchen, das Virus nicht unnötig zu verbreiten. Das sollten Sie ohnehin tun. Wenn Sie aber urlauben wollen, ist das Ganze eben noch wichtiger. Wer kann, sollte sich impfen lassen und so den Kreislauf weitgehend durchbrechen. Das dürfte über kurz oder lang der Schlüssel zur Reisefreiheit werden, denn wir alle sehnen uns nach der Normalität, die wir früher gewohnt waren.