Abendgestaltung in Leipzig für schlanke Geldbeutel

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Schlankheit ist die Maxime – es sei denn, es geht um das Portemonnaie. Das hätte man dann schon lieber gut gefüllt, um sich allerlei Vergnügungen leisten zu können. Doch wie sagte schon Großmutter: Man kann nicht alles haben. Nur Spaß, ohne viel Geld dafür ausgeben zu müssen – das geht. Auch in Leipzig gibt es jede Menge zu tun, für das man nicht sein Sparschwein schlachten muss. Dieser Artikel wartet auf mit ein paar pfiffigen Tipps.

Ab auf den Fockeberg

Wer sich in die Natur begibt, tut etwas für Leib und Seele, denn erstens ist frische Luft einfach gesund, und zweitens ist wissenschaftlich belegt, dass Aufenthalte in der Natur das psychische Wohlbefinden bessern. Tipp Nummer eins ist deshalb ein Ausflug auf den Fockeberg. Beim Anstieg gerät man ins Schwitzen – Endorphine! – und oben angekommen kann man sich gleich doppelt freuen: zum einen über die Aussicht, die auch im Winter einfach bezaubernd ist, und zum anderen darüber, dass man bares Geld gespart hat. Auf dem MDR-Turm kostet die gleiche Aussicht nämlich drei Euro.

Ein Date mit Karl

Wer feiern will, braucht in Leipzig vor allem eine Adresse: die Karl-Loveknecht-Straße Nummer 1. Denn hier startet man am besten seinen Spaziergang auf Leipzigs beliebter Barmeile und kehrt in den ein oder anderen Laden ein. Von günstig bis weniger günstig ist hier ein bunter Mix dabei – ein Blick auf die Karte schützt einen vor Fehlentscheidungen, bevor man sich hinsetzt. Und die billigen Kneipen sind eh oft die gemütlichsten. Wer selbst für einen Schlummertrunk kein Geld mehr übrig hat, der genießt einfach die Atmosphäre – das ganze Jahr über ausgelassen und (feucht-)fröhlich.

Groschen springen lassen im Spiel-In

Auch der Casinobesuch kann einen günstiger kommen, als man zunächst annehmen würde. Denn gute Casinos warten oft mit einem Gratis-Buffet auf – und selbst ein kleiner Einsatz kann sich vervielfachen. Außerdem ist einem damit praktisch ein Limit gesetzt. Wer nur zehn Euro hat, kann auch nur zehn Euro verzocken. Und wer sich lieber das Busgeld in die heiligen Hallen spart, kann den Zockerausflug auch in die eigenen vier Wände verlegen. Die besten Seiten, um seinen Einsatz (hoffentlich) zu verdoppeln, findet man auf https://www.onlinespielcasino.de/online-roulette-mit-echtgeld-spielen/ und anderen einschlägigen Seiten.

Noch eine Wurst und dann Gute Nacht!

Ich sag „Abend“, ihr sagt „Essen“! Denn eins ist klar: Mit vollem Magen schläft sich einfach besser. Und wenn man schon nicht im Steigenberger Grandhotel dinieren kann, dann soll es wenigstens was sein, das schmeckt. Aufgrund der Nähe zu Berlin hat sich in Leipzig vor allem ein Fastfood durchgesetzt: die Currywurst. Viele Buden halten sich für Meister in dieser Kunst. Doch eine besonders warme Empfehlung gibt’s für Curry & Co, zweimal in Leipzig vertreten. Denn hier können nicht nur Allesfresser die würzige Wurst verspeisen, sondern auch Muslime (Geflügelwurst) und Fleischverzichter (vegane Wurst). So viel Inklusion macht Laune – und Appetit! Noch dazu, wenn das Economy Menü den Geldbeutel schont.

Fazit: Wer finanziell auf dem Trockenen sitzt, muss sich nicht langweilen. In Leipzig gibt es jede Menge zu erleben und mit diesen Tipps wird man zumindest um Erfahrungen reicher.