E-Roller in der Stadt – ist das was für mich?

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Die Entwicklungen in allen Gebieten der Mobilität der letzten Jahre machen klar, dass die Art wie wir uns fortbewegen, in Zukunft nicht mehr dieselbe sein wird wie heute. Doch auch heute schon ist zu sehen, wie viele Menschen Veränderungen in ihren Mobilitätsgewohnheiten vornehmen und zu alternativen Verkehrsmitteln wechseln. Ein Gefährt, das seit mehreren Jahren bereits sehr oft in unseren Straßenbildern zu sehen ist, sind Scooter. Ob ohne Antrieb oder mit Elektroantrieb sind sie praktische, kompakte Begleiter für den Alltag und längst nicht mehr nur ein Kinderspielzeug. Dank elektrischen Reichweiten von bis zu 30 Kilometern bringen sie den einen oder anderen sogar dazu, beim Weg zur Arbeit auf das Auto zu verzichten und sich lieber entspannt auf zwei Rädern fortzubewegen. Ganz ohne Parkplatzsuche und bis zur Haustüre.

Scooter in urbanen Gefilden

Vor allem im städtischen Bereich können E-Roller ihre Vorzüge voll ausspielen. Denn hier sind die Wege oft zu lang, um sie rein nur zu Fuß zu bewältigen, aber auch zu kurz, um dafür ins Auto zu steigen. Die öffentlichen Verkehrsmittel fahren jedoch auch bei dichten Stationsnetzen nicht immer bis zum gewünschten Ziel. Der Roller schon. Und dank starkem Elektromotor ist das auch mit keinerlei Anstrengung für den Fahrer verbunden. Wer regelmäßig mit dem Roller unterwegs sein möchte, sollte natürlich auf qualitativ hochwertige Machart achten. Roller für Erwachsene von micro sind solide konzipiert und verfügen über leistungsfähige elektrische Komponenten, die lange Lebensdauer versprechen. Ein Nachteil der Roller ist sicherlich, dass diese zwar für den Straßenverkehr zugelassen sind, aber auch nicht überall damit gefahren werden darf. So ist in Einbahnen gegen die Fahrtrichtung oder in Fußgängerzonen Ende der Fahrt.

S-Bahn, Bus und Roller kombinieren

Ein wesentlicher Vorteil, den Stadtbewohner genießen, ist das weitverzweigte Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln. So lassen sich die Hauptrouten schnell mit U-Bahn, S-Bahn oder auch dem Bus absolvieren. Geht es aber dennoch einmal abseits dieser Hauptverkehrsadern, so wird einfach der Roller ausgeklappt und los geht´s. Denn Roller, die sich kompakt zusammenklappen lassen, dürfen in den Öffis kostenfrei mit befördert werden. Das erweitert den Aktionsradius der Zweiradfahrer deutlich. Dank der geringen Abmessungen lässt sich der Roller natürlich auch schon einmal im Klappmodus in ein Gebäude mitnehmen. Der Scooter braucht also nicht vor der Türe stehenzubleiben, sondern kann drinnen auch direkt aufgeladen werden.

Ein Ende der Parkplatzsuche

Bei der Mobilität in der Stadt bietet der E-Roller zwei entscheidende Vorteile gegenüber Autos und Öffis. Zum einen gehört die Parkplatzsuche in der Innenstadt der Vergangenheit an, nach der meist auch noch ein Fußweg auf einen genommen werden muss, da der Parkplatz viel zu weit vom Ziel weg liegt. Auch sind Scooterfahrer nicht von den Stationsnetz der Öffis und auch nicht von den Taktzeiten abhängig. Denn der Scooter fährt dann, wenn der Fahrer es will und auch direkt bis ans Ziel. Ein Nebeneffekt, der zumindest im Vergleich zum Auto zum Tragen kommt, ist der Umweltaspekt. Denn der Scooter wird mit Strom betrieben. Auch wenn bei der Stromerzeugung CO2 anfällt, so halten sich die Emissionen im Vergleich zu Verbrennungsmotoren in Grenzen. Komplett emissionsfrei lässt sich natürlich fahren, wenn der E-Motor einfach ausgeschaltet wird bzw. gleich auf einen Tretroller gesetzt wird, der mit menschlicher Körperkraft in Gang gesetzt wird.

Urbanes Fortbewegungsmittel

Der E-Scooter etabliert sich mehr und mehr als Fahrzeug für die Stadt. Die Vorteile liegen auf der Hand. In den Öffis fährt er gratis mit und sein Elektroantrieb macht ihn prädestiniert für die letzte Meile. Auch viele Autofahrer, die die Parkplatzsuche satthaben, steigen zunehmend auf Roller um. Ob eine Variante mit Elektromotor oder ohne gewählt wird, hängt von der länge der täglichen Wegstrecken ab sowie davon, wie sportlich oder komfortabel die Fahrt erfolgen soll.