Kugelschreiber bedrucken – die bessere Visitenkarte?

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Kugelschreiber bedrucken – die bessere Visitenkarte?

Die sagenumwobene Karriereleiter ist nicht für jeden leicht zu erklimmen. In Büchereien und den Lagerhäusern großer Versandhändler finden sich Ratgeber für jedes einzelne Detail, das sich angeblich auf den beruflichen Erfolg auswirken soll: Welche Uhren vermitteln einen professionellen Eindruck? Und wie wichtig ist ein fester Händedruck wirklich? Oftmals sind es Details, die helfen, den sprichwörtlichen Fuß in die Tür zu bekommen. Ein gutes Beispiel hierfür sind hochwertige Kugelschreiber, die auf raffinierte Weise die Visitenkarte ersetzen.

Mit Schreibgeräten zum Erfolg – geht das?

Natürlich sind personalisierte Kugelschreiber kein Garant für beruflichen Erfolg. Ebenso wenig wie die richtige Armbanduhr. Wer jedoch für gewöhnlich auf Visitenkarten setzt, könnte von einem Wechsel zum Kugelschreiber profitieren: Alltagsgegenstände als Werbeträger können den Namen eines Unternehmens oder einer Fachkraft nachhaltig in das Gedächtnis der Empfänger brennen. Für diese Erkenntnis braucht es keine psychologische Studie. Die meisten reagieren auf Visitenkarten in Papierform ähnlich – ein kurzer Blick, ehe die Karte auf Nimmerwiedersehen im Portemonnaie oder in der Handtasche verschwindet. Ihre nächste Station ist häufig die Altpapiersammlung. Der Grund dafür ist denkbar einfach: Eine Visitenkarte hat keinen sofortigen Nutzen für denjenigen, der sie erhält. Ihr Inhaber kann nur hoffen, dass sein Gegenüber irgendwann einen Spezialisten brauchen wird und sich an seine Visitenkarte erinnert. Kugelschreiber hingegen werden häufig in die Hand genommen und lenken die Aufmerksamkeit somit immer wieder auf den Firmennamen. Wenn Sie dank bedrucktem Schreibträger also fast zum Alltag gehören, ist die Wahrscheinlichkeit viel höher, dass sich der „Beschenkte“ zuerst an Sie erinnert.

Welche Branchen profitieren am meisten?

Grundsätzlich bieten sich Kugelschreiber für jede Art von Unternehmen an. Entweder zieren sie in einem dekorativen Behälter die Empfangstheke oder werden dem Kunden zum Ausfüllen oder Unterschreiben eines Formulars angeboten. Kostenlose Goodies sorgen bei jedem für einen positiven Impuls – und vermutlich gibt es kaum jemanden, der einen Kugelschreiber absolut nicht gebrauchen kann. Dennoch lassen sich einige Berufsfelder nennen, denen Werbekugelschreiber vermutlich mehr entgegenkommen als anderen. Natürlich sind als erstes jene zu nennen, deren Kunden häufig selbst den Stift zücken müssen – etwa, um Anamnesebögen auszufüllen oder ihre Unterschrift zu setzen. Auch Branchen, die sich zu subtileren Werbemaßnahmen verpflichten (beispielsweise Steuerberater oder medizinische Dienstleister) können Kugelschreiber als Werbeträger in Erwägung ziehen.

Die wichtigsten Regeln für die Gestaltung

Es ist wichtig, dass die Art und Gestaltung des Werbeträgers auch zum Unternehmen passt. Idealerweise fügt sich der Kugelschreiber nahtlos in das Corporate Design des Unternehmens. Anbieter wie Maxilia.de bieten ihren Kunden unzählige Gestaltungsmöglichkeiten, die sich in jedem Fall perfekt an das jeweilige Unternehmen anpassen lassen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Kugelschreiber in Bambusoptik für einen Massagesalon? Oder Exemplare aus Stroh für den Erlebnisbauernhof? Der gewählte Kugelschreiber sollte nicht nur durch den Adressschriftzug auf Ihr Unternehmen hinweisen, sondern schon von weitem einen Bezug zu Ihnen aufbauen. Für Branchen, in denen Anzug Pflicht ist, gelten jedoch andere Regeln: Hier ist es empfehlenswert, auf klassische Designs zu setzen. Doch sollte der Kugelschreiber auch nicht zu schlicht ausfallen. Häufig finden sich bei Diensten wie Maxilia auch spezielle Rubriken für seriöse und hochwertigere Werbeträger. Diese lassen sich sogar durch ein passendes Etui aufwerten.