Unser Besuch bei Burgerheart

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Vergangenen Donnerstag durften wir für euch das Burgerheart Leipzig testen und wollen euch unsere Erfahrung natürlich nicht vorenthalten. Anfangs kurz zu den hard facts: ihr findet das Restaurant im westlichen Zentrum Leipzigs, genauer gesagt in der Gottschedstraße 11. Essen könnt ihr dort täglich von 17 bis 22 Uhr und Freitag, Samstag sowie vor Feiertagen sogar bis 22.30 Uhr. Reservierungen sind telefonisch, per Mail oder online ab 15 Uhr möglich und wenn ihr mal keine Lust habt, vor die Tür zu gehen, bestellt ihr eure Burger einfach über foodora (vorausgesetzt ihr wohnt im näheren Umkreis) oder nehmt sie euch direkt aus dem Laden mit nach Hause.

Kommen wir jetzt zum wichtigen Teil, nämlich zu unserem persönlichen Burgerheart-Erlebnis. Kurz nach 18 Uhr haben wir das Restaurant betreten, wurden sehr herzlich begrüßt und auch direkt an unseren Tisch geführt. Die Speisekarten kamen sofort und nach kurzem Überlegen haben wir uns auch schon für eins der uns empfohlenen Getränkespecials entschieden. Für die Wahl des Essens mussten wir uns einen Moment länger Zeit lassen – das lag allerdings keinesfalls daran, dass man vom Angebot erschlagen wird, sondern eher an der Tatsache, dass man am liebsten alles probieren würde. Die Entscheidung fiel nach kurzer Beratung letztendlich auf den „Mädchenburger“ mit Beef, Ziegenkäse, Gurke, Salat, Feige-Senf- und Burgersauce sowie den „The Rooster“ mit gegrillter Hähnchenbrust, Mozzarella, Tomate, Rucola, Kräuteraioli und Burgersauce. Auch bei den Brötchen habt ihr die Wahl: entscheiden müsst ihr euch zwischen Brioche, Sesam, Lauge oder Vollkorn. Keine leichte Entscheidung, aber eins haben sie alle gemeinsam: sie sind frisch vom Bäckermeister gebacken. Zu den Burgern bestellten wir uns die Süßkartoffelpommes mit Trüffelmayo, die French Fries mit Sour Cream und eine Portion Cole Slaw. By the way – die beliebtesten Burger sind der „Chuck Norris“, der „New York Chili Cheese“ und der „Matterhorn“. Wenn ihr besondere Essgewohnheiten oder Allergien habt, könnt ihr das Personal übrigens ohne zu zögern ansprechen. Man kommt euch dahingehend auf jeden Fall gerne entgegen und ändert die Menüs so ab, dass ihr guten Gewissens schlemmen könnt.       

  

Während wir auf das Essen warteten, leerten wir unser erstes Glas „Bärbels Pfirsich Limo“ – wofür wir beide eine 100%ige Empfehlung aussprechen müssen – und nahmen den Rest des Restaurants unter die Lupe. Der Laden selbst bietet viel Platz, verfügt über einen Außensitz für die warmen Tage und ist im modernen Industrial-Style eingerichtet. Kurz nachdem der Hunger kam, wurde uns dann auch schon das Essen serviert. Die Burger und dazu bestellten Beilagen sind schlicht, aber schön angerichtet und schmecken genauso gut wie sie aussehen. Die zugehörigen Dips und eine kleine Portion Cole Slaw kommen in kleinen Schälchen direkt dazu. Die Burger selbst waren superlecker, die Fries knusprig und die Süßkartoffelpommes ein kulinarisches Träumchen. ;) Die Portionen sind für den großen Hunger gut geeignet, wir mussten uns allerdings ein paar übrig gebliebene Pommes mit nach Hause nehmen. Im süßen Magen war natürlich trotz allem noch Platz, deswegen bestellten wir uns zusammen ein Stück vom karamellisierten New York Cheesecake mit Limetten-Orangen-Creme. Was soll man dazu sagen? Wer den nicht probiert, ist selber Schuld und wenn wir nicht so satt gewesen wären, hätten wir uns ohne Frage noch ein weiteres Stück gegönnt. 

Insgesamt legen wir euch einen Besuch des Burgerhearts auf jeden Fall ans Herz. Wenn ihr sowieso auf Burger steht - sehr gut. Wenn nicht, lasst euch vom Burgerheart davon überzeugen. Wir empfehlen übrigens, unbedingt vor Ort zu essen, denn die Einrichtung ist einfach zu schön, um nicht wahrgenommen zu werden.

Vielen Dank an das Team von Burgerheart und speziell Philipp für den schönen Abend und das leckere Essen und ganz sicher bis bald.



Text und Bilder: Redaktion